Ein Kommentar vom Tom Bresemann zu Fiston Mwanzas Text “Monolog eines Verdammten”: Er liest das Gedicht “Wann endet gleich noch mal im Himmel die Apartheid” von Jeffrey McDaniel in “Katastrophenkunde”.

Zu Lyrik äußerte Stefan Mesch sich in seinem Kommentar zu Sutherlands Zangief. Auf Facebook kam er damit so leicht nicht davon. Seht selbst:

Auf Facebook erläutert die Kuratorin, wie sie beim Lesen und Verlinken innerhalb des Gedichts vorgegangen ist:

. kurze Texte zu den Gedichten von Ross Sutherland. Text 4, zu “Richard Branson” Konstantin Ames schreibt hier. Kristoffer Cornils hier. alle Texte von Stefan Mesch: [1. nude III] [2. Zangief] [3. try try try] [4. Branson] [5. Röntgen] [6. Experiment] [7. van Damme] . erste Idee: ich schrieb nie eigene Gedichte. keine Lyrik aus 13 Jahren Unterricht hat mich erreicht / begeistert / überzeugt. Weiterlesen

guck Film HIER guck Fotos da und da Wie komm’ ich da hin? in der analogen Welt: Mehringdamm 61, 1. Hinterhof, während des Lettrétage-Lesungsprogramms… Die alte Schreibmaschine und ein Blatt Papier warten auf Euch! von Katharina Deloglu

Kommentar zu Tram 83#4

. kurze Texte zu den Gedichten von Ross Sutherland. Text 3, zu “Infinite Lives (Try, try, try again)” Konstantin Ames schreibt hier. Kristoffer Cornils hier. alle Texte von Stefan Mesch: [1. nude III] [2. Zangief] [3. try try try] [4. Branson] [5. Röntgen] [6. Experiment] [7. van Damme] . erste Idee: Kinderperspektiven langweilen mich. weil Kinder wenig schaffen, wissen, planen, das meiste verpatzen – Weiterlesen

. kurze Texte zu den Gedichten von Ross Sutherland. Text 2, zu “Zangief” Konstantin Ames schreibt hier. Kristoffer Cornils hier. alle Texte von Stefan Mesch: [1. nude III] [2. Zangief] [3. try try try] [4. Branson] [5. Röntgen] [6. Experiment] [7. van Damme] . erste Idee: Gott. Zangief. so viele Figuren hätte ich als Kind gerne persönlich gekannt (eine Liste meiner Kindheits-Helden Weiterlesen

. kurze Texte zu den Gedichten von Ross Sutherland. Text 1, zu “nude III” Konstantin Ames schreibt hier. Kristoffer Cornils hier. alle Texte von Stefan Mesch: [1. nude III] [2. Zangief] [3. try try try] [4. Branson] [5. Röntgen] [6. Experiment] [7. van Damme] . erste Idee: “bleichweiß”, “grau”, “ockerfarben”, “sepia”… und “dämmrig”. mir gefällt, wie man in fünf Worten Weiterlesen

Der Dichter gibt Auskunft: Fiston Mwanza Wie sieht er aus, der Verdammte aus Fiston Mwanazs Text? Und in was für einer Welt lebt er? Das fragten sich Schüler und Schülerinnen beim Lesen von Mwanazs Gedicht „Monologue d’un damné“. Mithilfe von Zeichnungen versuchten sie zu erklären, was den damné zum Verdammten macht. Sie schrieben Weiterlesen

Schwarze Schweine, verliebte Schuhe und Google als Aushilfs-Dichter: Ross Sutherland bei ¿Comment! Ross Sutherlands Texte kamen gut an auf dem Blog. Sein Gedicht, „Infinite Lives (Try, try, try again)“ war einer der beliebtesten Beiträge überhaupt. Die Schüler erinnerten sich an die (konsolenreiche) Kindheit und diskutierten den Zusammenhang von Realität, Videospielen und Fantasie. Ross parodierte Weiterlesen

Ein Kommentar zu Mwanzas Text Tram 83 #4

Kommentar zu Mwanzas Text Tram 83 #4

_ Ich war mir beim ersten Überfliegen schon relativ sicher, mittlerweile aber weiß ich es: Ich mag die Lyrik Ross Sutherlands nicht. Ich finde sie überdreht und bemüht. Ein wenig prätentiös im Ganzen. Ross ist Performer und seine Gedichte lassen sich vielleicht besser live im Vortrag als auf einem Screen erleben. Auch wenn nicht glaube, Weiterlesen
Performances
Ross Sutherland & Simone Kornappel
DO, 20.11. | Lettrétage
Vincent Message & Gerhild Steinbuch
DI, 25.11. | Lettrétage
Fiston Mwanza Mujila & Jörg Albrecht
DO, 27.11. | Lettrétage
Christian Prigent & Christian Filips & Aurélie Maurin
COMMENTS
- Moritz bei Live-Blog zu Christian Prigent / lamentationen in lametta [zwei rd]
- Stefan Mesch bei Live-Blog I (cvb) / Performance Fiston Mwanza Mujila
- Konstantin Ames bei 18.11. Performance Ross Sutherland – Auftakt
- stonch bei Fiston Mwanza: Be-pop dans une nuit de beuverie
- Christian bei Christian Prigent: l’âme – tomber du jour #1

Karen Suender: Das Böse als genetische Fehlfunktion?
Viele Kommentare zu Nexus kreisen um die Frage: wie kann man nur Menschen töten und sich dann auch noch auf die Leichen legen, um dort seelenruhig einzuschlafen? Klar, der Mann muss verrückt sein. Nexus empfindet das nicht als abstoßend, im Gegenteil: er empfindet Geborgenheit, Zärtlichkeit für “seine” Leichen (“mes cadavres”): “Lorsque je me Weiterlesen